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Mittwoch, 23.08.2017 19:25 Uhr

Ihr Spieleinsatz:

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7 Millionen Euro

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Tipp l´┐Żschen
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Hinter der Bezeichnung Superzahl verbirgt sich die ehemalige Zusatzzahl, deren Bedeutung beim Lotto jedoch neuen Regeln unterliegt. Im Mai 2013 wurde die alte Zusatzzahl durch die Superzahl ersetzt.

Zu den signifikanten Veränderungen gehort die Tatsache, dass die Superzahl auch bei niedrigen Gewinnklassen von Relevanz ist. So ist eine Gewinnausschüttung beim Spiel 6 aus 49 auch dann möglich, wenn nur zwei der gezogenen Lottozahlen mit Ihrem Tipp ubereinstimmen, Sie aber die richtige Superzahl haben. Durch die Ablosung der Zusatzzahl durch die Superzahl hat sich die Anzahl der Gewinnklassen auf neun im Spiel 6 aus 49 erhoht. Die Superzahl kann nicht frei gewahlt werden, sondern ergibt sich aus der letzten Ziffer der Losnummer. Damit ist die Superzahl durch die Auswahl des Spielscheins automatisch festgelegt. Ermittelt wird die jeweilige Superzahl zusammen mit den anderen Lottozahlen in einer Ziehung am Mittwoch und Samstag in den Abendstunden. Sie wird zeitgleich mit den Lottozahlen bekanntgegeben und kann anschließend auch im Internet nachgelesen werden.

Besonders wichtig ist die Superzahl für Sie, wenn Sie den Jackpot knacken mochten. Das ist nur dann möglich, wenn Sie die sechs Lottozahlen richtig getippt und zusätzlich die richtige Superzahl auf Ihrem Schein haben. Erst dadurch wird die höchste Gewinnklasse erreicht und der Jackpot kann bei einem Gewinn ausgezahlt werden. Wenn lediglich die sechs getippten Zahlen ubereinstimmen, dann ist nur die Gewinnklasse zwei erreicht und es kommt nicht zu einer Ausschüttung des Jackpots.

Mit der Superzahl erhoht sich also automatisch die maximal mögliche Gewinnsumme, gleichzeitig minimiert sich jedoch die Chance auf den Gewinn des Jackpots und liegt nun bei rund 1:140 Millionen.

Sichern Sie sich mit uns weitere attraktive Gewinnchancen im Spiel 77. Das Spiel 77 ist eine Zusatzlotterie und genießt damit den gleichen Stellenwert wie das Spiel Super 6. Sie können nur in Kombination mit anderen Spielen am Spiel 77 teilnehmen. Dabei ist eine Kombination mit Lotto und GlücksSpirale möglich. Wenn Sie an diesem Spiel teilnehmen möchten, müssen Sie ein entsprechendes Kreuzchen setzen. Es fällt für die Teilnahme am Spiel 77 ein Einsatz in Höhe von 2,50 Euro an. Der Gewinn ergibt sich im Anschluss immer aus der Anzahl richtiger Endziffern. Die Ermittlung der Gewinnnummer erfolgt grundlegend sowohl am Mittwoch als auch am Samstag. Bekanntgegeben wird diese schließlich am Ende der Ziehung.

Spiel 77 wird als Endziffernlotterie gespielt

Das Spiel 77 stellt eine Endziffernlotterie dar. Die Endziffer wird dabei immer auf Basis der Spielscheinnummer gespielt. Dabei besitzt jeder Spielschein vom Spiel 77 eine individuelle Nummer. Für das Spiel selbst sind jedoch immer nur maximal sieben Ziffern ausschlaggebend, die das Spiel aufzuweisen hat. Diese sieben Ziffern befinden sich stets zwischen den Werten 0 und 9. Einen Gewinn erhalten grundlegend nur zusammenhängende Übereinstimmungen. Diese müssen von der letzten Zahl angefangen beginnen.

Gewinnklasse entscheidet über die Gewinnhöhe

Beim Spiel 77 können verschiedene Gewinnklassen erreicht werden. Bei der Gewinnklasse 7 wird ein noch recht überschaubarer Gewinn von 5 Euro ausgezahlt. Spieler, die die Gewinnklasse 7 erreichen, erhalten einen Gewinn von wenigstens 177.000 Euro. Dafür müssen dann aber auch alle sieben Zahlen übereinstimmend sein. Anders ist dies in der Gewinnklasse 4. Hier reichen vier übereinstimmende Endziffern. Diese sorgen immerhin noch für einen Gewinn von 777 Euro.

Hinter dem Begriff Super 6 verbirgt sich eine Zusatzlotterie. Dieses Spiel kann folglich nicht separat gespielt werden, sondern wird mit einem anderen Lottospiel, wie beispielsweise 6 aus 49, kombiniert. Hierzu wird die Scheinnummer, die aus sieben Ziffern besteht, genutzt.

Bei der Ziehung von Super 6 wird eine sechsstellige Zahlenkombination ermittelt, bei der jede einzelne Ziffer zwischen den Werten 0 und 9 liegt. Folglich sind alle Kombinationen zwischen 000000 und 999999 möglich. Beim Lottospiel wird die Nummer des Teilnehmers automatisch über den Spielschein festgelegt und kann nicht frei gewählt werden. Außerdem nimmt der Spieler nicht automatisch an der Ziehung Super 6 teil, sondern muss zur Teilnahme ein spezielles Feld für die Super 6 ankreuzen. Für die Teilnahme an der Ziehung wird außerdem eine bundesweit einheitliche Gebühr von 1,25 Euro berechnet. Aus diesen Einnahmen wird später knapp die Hälfte der Gewinnausschüttung zugeführt. Von der vorhandenen Losnummer werden nur die letzten sechs Ziffern bei der Gewinnermittlung berücksichtigt. Stimmt lediglich die letzte, also siebte Zahl in der Zahlenreihe überein, dann handelt es sich um die Gewinnklasse 6 mit einem Gewinn von 2,50 Euro. Je mehr Zahlen übereinstimmen, desto höher ist die Gewinnklasse, bis hin zur Gewinnklasse 1 bei der alle sechs Endziffern der Losnummer mit der ermittelten Gewinnnummer übereinstimmen müssen. Für die Gewinnklasse 1 werden 100.000 Euro ausgeschüttet. Es gibt beim Spiel Super 6 jedoch eine Deckelung, die bei 10 Millionen Euro liegt und für den Fall zu vieler Gewinner festgesetzt wurde.

Das Spiel Super 6 ist deutlich jünger als zum Beispiel das Spiel 6 aus 49 und wurde erst im Jahr 1992 im Saarland erstmals ausgespielt. Seitdem hat es sich in sämtlichen Landesgesellschaften etabliert und wird nach wie vor im Saarland gezogen. Das Spiel Super 6 wird vor den Lottozahlen am Mittwoch und am Samstag gezogen und im Rahmen der Ziehung der Lottozahlen bekanntgegeben.

Von einem Sechser im Lotto träumen viele und gerade wenn sich ein hoher Jackpot aufgebaut hat, sind die Lottoannahmestellen voll von Menschen, die ihren Lottoschein abgeben wollen und auf das große Glück hoffen. Aber wie groß ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, im Lotto zu gewinnen?

Die Gewinnwahrscheinlichkeiten im klassischen Samstagslotto

Wie hoch, oder eher wie gering die Chancen auf einen Millionengewinn im Lotto sind, lässt sich natürlich ausrechnen. So hat man in der untersten Gewinnklasse 10, in der zwei Richtige und die Superzahl für einen festen Gewinn von 5,- Euro benötigt werden, eine Chance von 1:75,54. Je höher die Gewinnklasse, um so unwahrscheinlicher wird jedoch der Gewinn, in der Gewinnklasse 7, in der drei Richtige plus Superzahl benötigt werden und in der es durchschnittlich etwa 20,- €uro zu gewinnen gibt, liegt die Chance auf einen Gewinn schon nur noch bei 1:56.
In den oberen Gewinnklassen sind die Chancen geringer.
Die Chance auf den großen Jackpot mit Millionengewinn, sechs Richtige mit Superzahl, liegt bei 1: 139.838.160.
Nimmt man die Gewinnwahrscheinlichkeiten der gesamten 10 Gewinnklassen zusammen, so kommt man auf eine Gesamtgewinnwahrscheinlichkeit von 1:31.
Dennoch bleibt der Anreiz, denn jede Woche werden beim Lotto mehr oder wenige hohe Gewinne ausgeschüttet und letztendlich gehört zur rechnerischen Wahrscheinlichkeit auch einfach noch das unberechenbare bisschen Glück.

Kann man seine Gewinnchancen beeinflussen?

Je mehr Zahlen man spielt, desto höher ist natürlich die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen. Theoretisch kann man sogar mit 100 %iger Sicherheit den Jackpot knacken, wenn man alle möglichen Zahlenkombinationen spielt. Dazu wären allerdings fast 12 Millionen Spielscheine notwendig, denn, wenn man die Superzahl mitberücksichtigt, gibt es fast 140 Millionen möglicher Zahlenkombinationen. Die Kosten dafür lägen bei fast 145 Millionen Euro, so dass man selbst bei dem höchsten je in Deutschland im Lotto ausgespielten Gewinn in Höhe von gut 45 Millionen Euro noch ordentlich draufzahlen müsste. Auch die Zeit ist ein Faktor, der, zumindest statistisch gesehen, Einfluss auf die Gewinnchancen hat. Wer jede Woche eine Feld auf dem Lottoschein ausfüllt muss 200.000 Jahre auf seinen großen Lottogewinn warten – doch der Zufall kann auch diese Wahrscheinlichkeit aushebeln.
Während es also nur wenig gibt, was man hinsichtlich seiner Gewinnchancen tun kann, um dem Glück und der Wahrscheinlichkeit auf die Sprünge zu helfen, so gibt es einiges, was man tun kann, um die Quote im Fall eines Gewinns zu beeinflussen.
Der Gewinn in einer Gewinnklasse wird immer durch die Anzahl der Gewinner geteilt, was bedeutet, je mehr Gewinner, desto geringer der Gewinn. Das kann zu solchen Negativrekorden führen wie am 10. April 1999, als 38.000 Lottospieler fünf Richtige hatten und jeder nur etwa 380 D-Mark gewann.
Grund dafür sind die beliebten Zahlen, die von vielen Spielern getippt werden.
Statistisch gesehen hat jede Zahl die gleiche Chance, gezogen zu werden, daher tun Spieler gut daran, die beliebten Zahlen zu vermeiden, um sich den Gewinn im Fall des Falles möglichst nicht mit andern Spielern teilen zu müssen.
Strategisch günstige Zahlen sind alle Zahlen über 31, da viele Menschen Geburtsdaten als Lottozahlen nutzen, vermeiden sollte man hingegen die 19, die in nahezu allen Geburtsdaten vorkommt sowie alle Zahlen, die ein symmetrisches Muster bilden oder Zahlenkombinationen wie die 1, 2, 3 , 4, 5, 6, die verantwortlich für die geringen Quoten im April 1999 war. Wer sich also auf die unbeliebteren Zahlen konzentriert, hat zwar keine bessere Chance zu gewinnen, aber wenn er gewinnt, stehen die Chancen gut, dass er den Gewinn nicht teilen muss.

Natürlich können Sie Ihre Vorhersagen auch selbst auf Normalscheinen abgeben. Aber unsere Spielgemeinschaften sind nicht nur die bequemste Art zu gewinnen, sie sind auch die intelligenteste, denn:

  • unsere Spieltheoretiker und Mathematiker vermeiden
    • solche Zahlen, die sich besonderer Beliebtheit erfreuen (z.B. 7, 13, 19 usw.)
    • Muster, die regelmäßig zwar viele Gewinne aber niedrigere Gewinnquoten zur Folge haben
  • bei uns spielen Sie Systeme mit besonders hohen Ziehungsrückständen
  • wir berücksichtigen auch algorithmische Faktoren, die sich z.B. aus dem Einsatz unterschiedlicher Ziehungsgeräten, verändertem Teilnehmerverhalten etc. ergaben
  • wir haben in fast 60 Jahren einen erheblichen Fundus an empirischen Modellen entwickelt, der belegt, dass man bei deren Einsatz nicht nur öfter, sondern im Einzelfall auch höher gewinnt.

Seit Mai 2013 gibt es im Lotto 9 statt bisher 8 Gewinnklassen. Man gewinnt jetzt in der Gewinnklasse 9 mit 2 Richtigen + Superzahl einen festen Gewinnbetrag von 5 Euro. Außerdem wird in den unteren Gewinnzahlen eine höhere Quote ausgeschüttet. Des Weiteren wird statt der Zusatzzahl die Superzahl gezogen, dadurch erhöht sich die Gewinnwahrscheinlichkeit in diesen Klassen noch einmal. Insgesamt erhöht sich die Gewinnwahrscheinlichkeit um 57,4%. Der neue Gewinnplan sieht wie folgt aus:

Gewinnklasse Anzahl Richtige Gewinnreihen Chance 1 zu ... Ausschüttungsanteil je Gewinnklasse Theoretische Quoten in €
1 6 Richtige + Superzahl 1 139.838.160 12,80% 8.949.642,20 €
2 6 Richtige 9 15.537.573 10,00% 574.596,50 €
3 5 Richtige + Superzahl 258 542.008 5,00% 10.022,00 €
4 5 Richtige 2.322 60.223 15,00% 3.340,60 €
5 4 Richtige + Superzahl 13.545 10.324 5,00% 190,80 €
6 4 Richtige 121.905 1.147 10,00% 42,40 €
7 3 Richtige + Superzahl 246.820 567 10,00% 20,90 €
8 3 Richtige 2.221.380 63 45,00% 10,40 €
9 2 Richtige + Superzahl 1.851.150 76 Fester Gewinnbetrag 5,00 €
8 Millionen Euro
7 Millionen Euro

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